Windbedingungen:
relativ stetig kein Wind aus allen Richtungen,
insgesamt besagte
3 Böen.
Plazierungen:
1. Platz (3./1.)
Steffen / Sebastian
2. Platz (1./3.)
Anette / Gerald
3. Platz (2./2.)
Axel / Lui
4. Platz (4./4.)
Uwe / Frank
(Ergebnis nach Regel
Nr. 1000, die sich das Schiedsgericht heute ausgedacht hat)
|
Spitzenereignis
heute.
Bereits beim Treffen um 1300 Uhr herrschte derartige Hochstimmung über
den nicht vorhandenen Wind, daß 2 Teams sofort absagten und wieder den
Heimweg antraten. Schade.
Die Hartgesottenen ( Steffen / Sebastian, Uwe / Frank, Anette / Gerald
und Axel / Lui ) stellten sich natürlich der Herausforderung, so daß immerhin
4 Boote an den Start gingen. Die ausgelegte Bahn war übersichtlich ( Dreieck
– Diagonale – Ziel ), und die Boote wurden auf Schwach- bis Nullwindtrimm
eingestellt: Segel flach, beide Schwerter runter oder rauf, Crewgewicht
nach ganz hinten, Vorschoter anranzen, alternativ Zigarette rauchen. Ähnlich
elegant verliefen die Wettfahrten, es war strengstens darauf zu achten,
sich nicht weiter als 10 Meter von der Startlinie zu entfernen, damit
man sie auch innerhalb der 4-Minuten Vorstartphase garantiert wieder erreichen
konnte. Die Positionen wechselten während der Wettfahrt ständig, weil
entweder der Wind stark drehte, oder aber das hinten liegende Boot eine
der 3 Böen abgreifen konnte, die es dann einen Platz nach vorne schob,
die dann aber schon wieder so abflaute, daß für die anderen Boote nichts
mehr übrig blieb.
Ca. 2 Stunden dümpelten die Boote auf der Stelle, aber das Schiedsgericht,
Frank und Volker, war wild entschlossen, bis zum bitteren Ende durchzuhalten.
Danke. Uwe und Frank verspielten in der
2. Wettfahrt ihren fast sicher geglaubten 2. Platz auf so unnachahmlich
schöne Art und Weise, daß bei den anderen Teilnehmern wenigstens einmal
Spaß und Freude aufkamen.
Auch dafür Danke.
Axel.
|
|