| 3. Regatta, 20.07.2003 | |||||
| Windbedingungen: relativ stetig aus Ost, (von ein - zwei Drehern abgesehen), ca. 3 - 4 Bft. |
Also das war mal eine gute Regatta! An dieser Stelle Dank an das Schiedsgericht, das diesmal von Kai, Otto
und Uwe gestellt wurde. Kai mit richtiger Startpistole und lauten Knallern
beim Start! Beeindruckende Vorstellung.
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| Tips aus der gestrigen
Wettfahrt: A und O beim Einsatz des Genackers: Die Blase muss schnell nach Rundung der Luvboje hoch, um den Schub über die Bahn ausnutzen zu können. Naja, und dann das spannende Bergemanöver... Letztlich reine Nerven- und Übungssache, speziell für den Vorschoter. Beim Genackern: Um nicht baden zu gehen und gleichzeitig Speed zu machen, nur das Leeschwert etwa halbgefiert im Wasser. Das Luvschwert vollständig aufholen. Halsstrecker dicht nehmen, wenn der Wind vorlicher einfällt. Ich konnte gestern fast am Wind wie mit einer Genua fahren. Das Problem ist dann nur das Bergen des Genackers: Halsstrecker lösen und das Segel am Unterliek raffen, um es wie einen Schlauch ins Boot zu ziehen. Um den Vorteil dieses Segels besser ausnutzen zu können, werden die Raumbahnen bei den nächsten Regatten länger ausgelegt. Taktik: Da einige Winddreher vorkamen, sollten sich die Boote an der Kreuz möglichst in dem rechtwinkligen Dreieck unterhalb der Luvboje aufhalten (also nicht zu weit nach rechts oder links heraussegeln), um dann bei einem Winddreher immer auf den günstigeren Bug wenden zu können. |
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